Videothek - Fragen & Antworten zu Sonnensegel & mehr
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HDPE-Segel bestehen aus einem speziellen wasserdurchlässigen Netzgewirke. Es ist wichtig zu verstehen, dass wasserdurchlässig nicht bedeutet, dass Wasser sofort und ungehindert hindurchfließt, sondern dass die Struktur des Gewebes eine gewisse Wasserdurchlässigkeit gewährleistet. Ein Großteil des Regenwassers fließt stattdessen über die Segelkanten ab, ähnlich wie bei einem wasserabweisenden Tuch. Maßgebliche Faktoren sind die Porengröße, die Oberflächenspannung des Wassers und die Regenintensität.
• Definition: Wasserdurchlässig bedeutet nicht, dass Wasser sofort wie durch ein Sieb hindurchfließt. Die kleinen Poren halten das Wasser zurück, sodass es nur langsam durchsickert (ab [00:00:50] und [00:01:05]).
• Abfluss: Ein Großteil des Regenwassers läuft über die Segelkanten ab (ab [00:01:19]).
• Porengröße: Ein feineres Marken-HDPE Gewebe lässt Wasser langsamer durch als ein grobes Gewebe, da es die Oberflächenspannung des Wassers überwinden muss (ab [00:01:31] und [00:01:42]).
• UV-Schutz und Dichte: Je höher der Sonnenschutz, desto dichter ist das Gewebe. Eine dichtere Struktur bietet besseren UV-Schutz, lässt aber auch den Regen langsamer hindurch (ab [00:02:34] und [00:02:45]).
• Neigung: Es ist besonders wichtig, dass wasserdurchlässige Segel stets mit einer Neigung installiert werden, damit Wasser, das nicht sofort durchdringt, schnell ablaufen kann und sich keine Wassersäcke bilden (ab [00:03:26] und [00:03:34]).